Samstag, 20. Dezember 2014

Und was lest ihr zur Weihnachtszeit?

So ihr Lieben,

damit das nicht gleich völlig einschläft, hier die Einlösung meines Versprechens:

Wir lesen ja eigentlich immer gern Bücher. Oder hören Hörspiele. Die Kinder bevorzugen beides gleichzeitig. Das kann man gut finden, muss man aber nicht.
Der liebste Bücherstapel zur Adventszeit sieht hier so aus:



Und damit ihr vor eurem Bildschirmen nicht um die Leselupe von Oma bitten müsst, eine kurze Auflistung, was ihr da genau seht:

1. She and Him - A very She and Him Christmas
Mehr  oder weniger traditionelle amerikanische Weihnachtslieder. Also nicht so meins. Eigentlich. Hier allerdings mit der sehr angenehm-sympathischen Stimme von Zooey Deschanel. Ich muss jetzt nicht weiter erwähnen, dass die anderen Alben hier auch gern gehört werden. Eine hörenswerte Abwechslung zu Rolf Zuckowski und Oh du fröhliche.

2. Conni feiert Weihnachten
Mh. Ja, für Fans von Hauptsätzen. Conni wird  ja sehr kontrovers diskutiert. Das Fräulein liebt es. Der Große auch. Und somit zählt kein Kontra.

3. Vom Nikolaus gebracht: Ritter Rost feiert Weihnachten
Wir alle mögen Ritter Rost. Die Melodien sind eingängig und nicht so weichgeblubbert wie viele andere Kindermusiken. Dazu lustige Texte, manchmal auch etwas erwachsener. Jetzt auch zu Weihnachten. Wobei, wenn man ehrlich ist. Die Geschichte wirkt eher so, als sei es ein Zufall, dass grad eben Weihnachten ist. Aber auch das ist sehr charmant. (Spoiler: Der kleine Baum und die kleinen Geschenke gewinnen).

4. Der Essener Adventskalender
Den krieg ich jedes Jahr aus der Heimat geschickt. Nein, ich komm nicht aus Essen. Aber  in der Heimatgemeinde wird der eben verkauft. Jeden Tag eine Geschichte, Bastelei, Rezept, Idee, Gedankenanstoß... Manche Tage gefallen besser als andere. Dieses Jahr finde ich ihn sehr erwachsen. Der Junior fordert sich die nächste Seite zum Kaffeetrinken ein. Das ist ein sehr schönes Ritual.

5. Kinder backen Weihnachtssachen
Enthält viele schöne Ideen, die man wirklich kinderleicht umsetzen kann. Vorallem kleine Geschenke aus der Küche. Ich denke, dass meiste kann man sich auch im Internet zusammensuchen. Wir bekamen es geschenkt.

6. Rotraut Susanne Berners Winter-Wimmelbuch
Wimmelbuch geht immer. Frau Berner stellt in der gesamten Reihe immer wieder  die selben Menschen in die gleichen Kulissen. Verändernd nach Jahreszeit oder für den Sommer auch noch als Nachtwimmelbuch. Schön. Es tut seinen Dienst wie viele andere Wimmelbücher auch. Neulich sah ich ein Wimmelbuch im Buchladen, dass auf enddezemberliche Feste in verschiedenen Kulturen eingeht. Diese werden bebildert und auf den Umschlagseiten nochmal in Worten vorgestellt. Ich fand die Idee toll. Zur Umsetzung kann ich nicht viel sagen. Mir wurde vom Ankauf des dritten Weihnachtswimmelbuch vom Männe abgeraten.

Ich hab die zwei Bücher dazwischen nicht vergessen.


links: Mein großes Weihnachtsbuch
Damit bin ich großgeworden. Es führt mit 24 kurzen Geschichten über das Englein Plotsch Kinder durch die Adventszeit. Ergänzt wird es mit vier längeren Geschichten. Je nach Ausgabe des Buches variieren diese. Und das ist das Gemeine. Das Buch wird schon länger nicht gedruckt. Jeder kennt es. Angebote im Auktionshaus sind rar und wenn dann teuer. Mitte der 90er wurden diese Bücher für fünf Mark auf dem Krabbeltisch verramscht. Meines hat fast das zehnfache gekostet. Aber ich hätte es meinen Kindern nicht vorenthalten wollen. Die Geschichten gibt es auch im Netz. Eine der Sonntagsgeschichten war diesen Dezember als Sonderdruck bei einem der großen Discounter erhältlich.
Bei uns werden die Geschichten zum Schlafengehen vorgelesen. Und der Junior besteht da auch drauf.

rechts. Weihnachten mit Astrid Lindgren
Oh, ich liebe es. Ich liebe es. Ich liebe es. Ja, ich weiß diese drei Worte werden heutzutage zu viel verwendet. Von mir eigentlich nicht. Dieses Buch ist so schön. Es sprüht voll der guten Bullerbüwärme, die der gute Deutsche so liebt. Bis jetzt  mein absolutes Highlight: Die Weihnachtsgeschichte ohne Gloria und Engel dafür im verschneiten Smalland. Denn das besondere ist die Geburt selbst. Nicht das ganze Tamtam drumherm.
Außerdem trifft man auf so viele kleine Alltagshelden, die man aus anderen Astrid Lindgren Büchern kennt. Und für mich sind auch einige Neue hinzugekommen.

So, jetzt bin ich neugierig. Was wird bei euch gelesen? Gibt es Rituale zum Vorlesen? Oder besondere Hörspiele oder Lieder?

Liebe Grüße und einen schönen vierten Advent!
Pauline

Freitag, 12. Dezember 2014

Dunkel

Guten Tag ihr Lieben,

"Dunkel" passt heute gleich mehrfach. Hier war es lange Dunkel, weil einfach nichts passierte. Und draußen ist es dunkel. Ach nee!? Doch, doch. Bei eurem Fenster, nicht?

Aber diese Zeit  ist so besonders. Wir wohnen und leben hier auf dem Land. Und da merkt man besonders, dass es auf die ruhige Zeit im Jahr zugeht. Der Hof bleibt früh öfter Mal dunkel.  Denn von Mitte/Ende Dezember bis irgendwann im Januar fährt kaum ein Traktor. Die Scheune bleibt zu. Es ist ruhig. Das emsige Treiben der Ernte von Sommer und Herbst ist vorbei. So wie bei vielen von euch ja auch die Gartenarbeit nur noch auf wenige Tätigkeiten beschränkt  ist. Wir -Premiere!- beschneiden gerade nach und nach noch unsere Obstbäume. Die Bohnen müssten noch gekappt und das Rankgestell in den Keller gebracht.

Genau deshalb ist es hier so ruhig gewesen. Der Alltag. Und die wenige Zeit, die blieb, hätte ich gern mit euch geteilt. Aber ehrlich gestanden, habe ich das ein klein weniger lieber mit Kindern, Familie, Freunden, Haus und Garten. Und so war es dann auch.

Und ein weiteres Geständnis: Mir fehlte die Zeit nicht nur zum Bloggen, sondern auch zum Nähen, Stricken etc. Mit dem Dezember endete allerdings die Gartenzeit nun wirklich (Ende November konnten wir noch eine ganze Fuhre Bohnen ernten). Der Junior wollte unbedingt wieder in der Kita essen und länger spielen. So, bleiben 3 grandiose Stunden mehr Zeit mit dem Fräulein, für ein bisschen mehr  Freiraum. Und ja, ich verbringe unglaublich gern Zeit mit meinen beiden Kindern. Aber -um-9-hin-3Stunden-für-kochen-putzen-aufräumen-Wäsche-einkaufen-Kind-abholen-und-besonderes halte ich für sehr anstrengend. Ich weiß, dass es ein recht großer Teil hier als normal ansieht und alles andere Kinderabschieben darstellt. Aber hey, ich komme von woanders weg (so sachte man uns das im Westfälischen) und wurde anders sozialisiert. ICH kann damit gut leben.

Trotzdem haben wir unsere Ordnung gefunden. Und ich meine Zufriedenheit. Ich bin hier so gut integriert, dass ich mich sogar manchmal frage, wie das denn arbeitende Mütter ( jaja, ich weiß. Hausarbeit ist auch Arbeit. Aber jetzt mal ganz ehrlich...!?) schaffen.

Ich schweife ab. Wir waren bei "schönem Landleben. Dem Ablauf und Rhythmus der Natur folgend und der Dunkelheit". Ihr erinnert euch? Und dann wollte ich euch noch lang und breit vom schönen Kerzenlicht bereits am Morgen. Dem Rauschen des Windes in der Nacht. Dem Vorlesen in der Adventszeit erzählen. Aber  wisst ihr was? Ich bin ganz mutig. Der Tagesablauf ist  jetzt gebongt. Und er lässt die Vermutung nahe, dass Zeit bleibt, wieder  öfter zu schreiben. Und dann bekommt ihr beim nächsten Mal "the very best of Adventsgeschichten" erzählt.

Euch einen schönen Freitag!
Liebe Grüße,
Pauline

Montag, 4. August 2014

Was machst du, wenn ich groß bin?

Ich weiß,  der Titel ist geklaut,  aber da Gespräch gestern abend war zu süß:
Junior: Mamaaa, weißt du waaas?
Mama: Was denn?
Junior;: Wenn ich groß bin,  will ich Arzt werden.
Mama: Oh schön,  was denn für ein Arzt?
Junior: Ein Arzt, der die Babys auf die Welt holt.
Mama: Also ein Frauenarzt?
Junior: Nein, ich werd doch ein Mann!
Mama: Aber Süßer,  du kannst auch als Mann Frauenarzt sein.

Mh, ich befürchte, so richtig geglaubt hat er mir das nicht. Aber er möchte immernoch der Arzt werden,  der die Babys holt.

Liebe Grüße,
Pauline

Freitag, 18. Juli 2014

Hingabe

Hallo ihr Lieben,

ich verweile schon eine ganze Zeit als Hausfrau und Mutter. Mein Tag  ist gerammelt voll mit Dingen, die eine arbeitende Mutter auch schaffen muss/kann/sollte. Ich erwarte trotzdem von meinem Mann auch seinen Beitrag im Haushalt zu erbringen. Nein, ich zwinge ihn nicht oder fordere es ein. Jeder macht einfach, was er schafft und was am Ende von 24 Stunden nicht erledigt  ist, war einfach nicht wichtig genug bzw. die Prioritäten für andere Dinge eilender.
Aber oft hadere ich mit mir. Ob ich nicht mehr schaffen müsste, am Ende des Tages nicht  mehr  Ergebnis vorhanden sein sollte. "Nur" Kinderhüten nicht das Ziel aller Dinge sein kann.
Ich habe liebe Freunde und Familie. Wenn ich das Rätsel nicht beenden kann, wie es sein kann, dass hier Arbeit liegen bleibt und ich noch nicht mal arbeiten gehe. Wie das alles funktionieren soll (kurzfristige Terminänderungen beim Männe sind wöchentlich an der Tagesordnung), wenn ich wieder arbeiten gehe, dann springen sie ein. Beruhigen mich, dass alles seinen Weg finden wird. Und ich doch in Elternzeit bin, es also ein andauernder Zustand bleiben wird. Dass ich die Zeit genießen und nutzen soll - aber bestimmt keine Hau- und Hofzeit ist. usw.
Ich weiß, dass es einigen von Euch genauso geht. Ganz bestimmt. Ich weiß, dass es im Freundeskreis genug Mütter gibt, die ihre Leistung als "unzureichend" betiteln würden.
So und neulich stieß ich auf einen Post einer Bloggerin. Ich fand ihn zu pathetisch und autoritär geschrieben. Aber es ging um Hingabe. Darum, egal, was man macht, es mit vollem Einsatz zu tun. Seit einer Woche trage ich dieses Wort in mir. Und es war wieder viel zu erledigen, was am Ende des Tages keiner sieht. Aber es hilft. Die Dinge, die ich tue, haben meine volle Aufmerksamkeit. Deshalb wollte ich Euch das Wort auch mal dalassen.

Hingabe.

Liebe Grüße,
Pauline 

Montag, 14. Juli 2014

Der beste Jäger der Welt

Am Frühstückstisch.
Radio: ".... und Götze SCHIIIIIIEEEEßT!"
Junior voller Begeisterung: "... und der  ist jetzt der beste Jäger der Welt!!"
Ich: ????
Junior leicht genervt: "Na, hörst du nicht zu? Der ist der beste Jäger der WELT!"
Ich: ratter, ratter, ratter (hab dem Radio eh nicht so genau zu gehört) ratter, ratter. AH!


Euch einen schönen Wochenstart,
Pauline

Donnerstag, 26. Juni 2014

Es ist so ruhig hier.

Nur auf dem Blog. Im wirklichen Leben könnt ich gut und gerne noch ein paar Stunden mehr jeden Tag brauchen. Aber wem erzähle ich das denn?!

erstmal ein herzliches Hallo an meine lieben LeserInnen,
seid ihr denn gut in den Sommer gestartet? Ich meine, das Wetter war schon grandios. Bleiben wir  bei war.
Tatsächlich hat es mich zwischendurch mal wieder in den Fingern gejuckt. Ich will nähen und das nicht nur für kleine Erdenbürger. Denn das schafft man erfahrungsgemäß auch mal in 10 Minuten zwischen Tür und Angel (hach ja, mit Liebe natürlich). Aber eigentlich liebe ich es zu nähen, weil es mir gerade an meinem Unterbau zu Kleidung verhilft, die mir passt UND die ich gerne anziehe.
In einem Anflug von Größenwahnsinn ("ach das bischen ändern, schaffe ich doch wohl!") hab ich trotz schlechter Buchbesprechungen das Gertie-Buch gekauft. Und es mit großer Freude angeschaut und angestaunt. Und angeschaut. Und in allen Zimmern des Hauses demonstrativ liegen lassen. Und ihr ahnt es, meine Lieben, nicht einen Zentimeter genäht. Klar. So ein Buch ist ja wie Wein..
Jetzt hatten wir aber Anlass. So einen mit schick, aber eben noch nicht "kleines Schwarzes-mäßig" (wisst ihr eigentlich, was passiert, wenn man ein Lieblingsseidenkleid in die dafür empfohlene Wäscherei bringt? Ich brauche mittelfristig ein Neues...). Also Gertie-Buch geholt (ein halbes Jahr ablagern reicht doch). Rockschnitt abgenommen. Keinen Stoff. Also sicherheitshalber  den abgenommenen Rockschnitt auch mal ein paar Monate liegen lassen. Nebenbei das Nähzimmer umräumen (hach, ich kann nicht nähen, die Nähmaschine ist irgendwo...). Regale umstreichen. Anlass naht. noch 2, 5 Wochen. Bei guter Laune mit dem Junior als beratende Kraft zum Stofflädchen um die Ecke. Nach einer dreiviertel Stunde dann einen Meter dünnen dunklen Jeansstoff und schwarzes Futter erstanden. Und richtig schnell genäht. Den Bleistiftrock.






Kurze Schnittkritik: Ich finde es nur mäßig verständlich, wie da das Futter in den Rock soll, nachdem man den Reißverschluss eingenäht hat. Und auch die Verarbeitung der Säume ist unkonventionell. Im Rücken und am Bund mussten noch einige Zentimeter weg. Aber alles in allem gefällt er mir unglaublich gut. Ich hab mich toll angezogen gefühlt  und dank des etwas höheren Schlitzes hinten war die Bewegungsfreiheit gewährleistet (Test: Im Rock mit Absätzen in den Kofferraum klettern um das Trennnetz auszuspannen. Ohne Probleme bestanden).

Und es tat sooo gut, etwas zu machen, wofür ich keinen Kompromiss zwischen "passt" und "sieht gut aus" eingehen musste.

Liebe Grüße,
Pauline

Dienstag, 13. Mai 2014

Therapie und andere Werbeveranstaltungen

Moin, moin allerseits,

Der Junior wird fleißig therapiert. Zweimal die Woche offensichtlich, zweimal nebenbei in der Kita und drei Mal über Sport oder Musikschule. Ihr habt Verständnis, dass es da einfach nicht mehr für Chinesisch und Kneippkurs reicht, nicht?
Dienstag gibt es den Luxus, dass die Therapeutin zu uns kommt. Nach gut gemeinten Tipps ("Haben Sie keine Angst, wenn das Fräulein da auf der Arbeitsplatte rumklettert? Sie könnte ja abstürzen!" Hab ich übrigens nicht. Sie schiebt sich den Stuhl selber ran. Wenn sie etwas neu lernt, schau ich mir an, wie sie es macht und entscheide indivduell, ob sie es in meinen Augen kann oder nicht. Und ist ja nicht so, dass ich grad ein Fleischermesser dort liegen gehabt hätte.), kam auch wie gewohnt die Therapieeinheit des Juniors. Ich bleibe da nicht dabei. Soll ich auch garnicht (und will ich auch nicht wirklich), sondern schnappe mir solange das Fräulein und die Tageszeitung, um mich ins Kinderzimmer zu verkrümeln. Eine schöne Freizeit. Solange die Küche Therapiezone ist, kann ich leider kaum einer hausfräulichen Täigkeit nachgehen. Oh, wie schadeeeee.
Wobei ehrlich gesagt die Therapeutin im Haus die gleiche Wirkung wie die Putzfrau hat. Montagsabend wird hier aufgeräumt, wenigstens noch gestaubsaugt und trotzdem beurteile ich das normale Chaos nicht sonderlich wohlwollend.
Irgendwann endete die Therapieeinheit. Ich durfte zur Auswertung kommen und erhielt eine Kaufempfehlung über Buntstifte. Ich erwiderte, dass wir Buntstifte hätten. Und dass nicht nur in allen erdenklichen Farben, sondern auch in mindestens fünf  verschiedenen Durchmessern. (eine ganze Kiste voll! Ehrlich, ihr könnt das kontrollieren kommen!). Nein, aber wir hätten doch DIESE Buntstifte nicht. Von Sta**lo. Mit Griffmulden. Der Therapeutinnensohn hat damit von ganz allein IMMER sofort die perfekte Handhaltung gehabt. Es gibt da natürlich auch billige, aber die haben schlechtsitzende Griffmulden.... Da kann man auch am falschen Ende sparen...
Nagut, ich will ja keine Rabenmutter sein (oder zumindest nicht mehr, als sonst eh schon. Immerhin lasse ich ja mein Fräulein auf Arbeitsplatten spielen). Also Stifte gekauft. Übrigens Nummer 225 bis 231 in unserer Sammlung. In den klassischen Farben. Mit traumhaft sitzenden Griffmulden. Der Junior sah sie dann liegen und war auch schon darauf vorbereitet und betete uns die Funktionsweise dieser Zauberstifte herunter. Nach fünf Minuten malen, sah das ganze dann so aus:





Oh ja, Wahnsinn. Zaubertraumstifte, dass Kind malt von ganz selbst einfach perfekt! Wozu es aber die superergonomischen Griffmulden nun braucht....!?

Liebe Grüße,
Pauline

EDIT: Ja, ich würde euch auch gren mal wieder etwas genähtes zeigen. Leider gibt es das nicht. Seit dem Wochenende auch mit guter Ausrede. Das  Gäste-/Nähzimmer wird umgestaltet und da das nur so peu-a-peu wird, stapelt sich grad alles auf dem Nähschreibtisch... Aber ganz ehrlich: Hier im Haus ist noch sagenhaft viel zu tun. Im Moment sollte ich anfangen, über Garten udn Getsaltung zu schreiben. Damit verbringe ich nämlich dafür sehr viel Zeit. Vielleicht demnächst mal mehr.