Montag, 4. August 2014

Was machst du, wenn ich groß bin?

Ich weiß,  der Titel ist geklaut,  aber da Gespräch gestern abend war zu süß:
Junior: Mamaaa, weißt du waaas?
Mama: Was denn?
Junior;: Wenn ich groß bin,  will ich Arzt werden.
Mama: Oh schön,  was denn für ein Arzt?
Junior: Ein Arzt, der die Babys auf die Welt holt.
Mama: Also ein Frauenarzt?
Junior: Nein, ich werd doch ein Mann!
Mama: Aber Süßer,  du kannst auch als Mann Frauenarzt sein.

Mh, ich befürchte, so richtig geglaubt hat er mir das nicht. Aber er möchte immernoch der Arzt werden,  der die Babys holt.

Liebe Grüße,
Pauline

Freitag, 18. Juli 2014

Hingabe

Hallo ihr Lieben,

ich verweile schon eine ganze Zeit als Hausfrau und Mutter. Mein Tag  ist gerammelt voll mit Dingen, die eine arbeitende Mutter auch schaffen muss/kann/sollte. Ich erwarte trotzdem von meinem Mann auch seinen Beitrag im Haushalt zu erbringen. Nein, ich zwinge ihn nicht oder fordere es ein. Jeder macht einfach, was er schafft und was am Ende von 24 Stunden nicht erledigt  ist, war einfach nicht wichtig genug bzw. die Prioritäten für andere Dinge eilender.
Aber oft hadere ich mit mir. Ob ich nicht mehr schaffen müsste, am Ende des Tages nicht  mehr  Ergebnis vorhanden sein sollte. "Nur" Kinderhüten nicht das Ziel aller Dinge sein kann.
Ich habe liebe Freunde und Familie. Wenn ich das Rätsel nicht beenden kann, wie es sein kann, dass hier Arbeit liegen bleibt und ich noch nicht mal arbeiten gehe. Wie das alles funktionieren soll (kurzfristige Terminänderungen beim Männe sind wöchentlich an der Tagesordnung), wenn ich wieder arbeiten gehe, dann springen sie ein. Beruhigen mich, dass alles seinen Weg finden wird. Und ich doch in Elternzeit bin, es also ein andauernder Zustand bleiben wird. Dass ich die Zeit genießen und nutzen soll - aber bestimmt keine Hau- und Hofzeit ist. usw.
Ich weiß, dass es einigen von Euch genauso geht. Ganz bestimmt. Ich weiß, dass es im Freundeskreis genug Mütter gibt, die ihre Leistung als "unzureichend" betiteln würden.
So und neulich stieß ich auf einen Post einer Bloggerin. Ich fand ihn zu pathetisch und autoritär geschrieben. Aber es ging um Hingabe. Darum, egal, was man macht, es mit vollem Einsatz zu tun. Seit einer Woche trage ich dieses Wort in mir. Und es war wieder viel zu erledigen, was am Ende des Tages keiner sieht. Aber es hilft. Die Dinge, die ich tue, haben meine volle Aufmerksamkeit. Deshalb wollte ich Euch das Wort auch mal dalassen.

Hingabe.

Liebe Grüße,
Pauline 

Montag, 14. Juli 2014

Der beste Jäger der Welt

Am Frühstückstisch.
Radio: ".... und Götze SCHIIIIIIEEEEßT!"
Junior voller Begeisterung: "... und der  ist jetzt der beste Jäger der Welt!!"
Ich: ????
Junior leicht genervt: "Na, hörst du nicht zu? Der ist der beste Jäger der WELT!"
Ich: ratter, ratter, ratter (hab dem Radio eh nicht so genau zu gehört) ratter, ratter. AH!


Euch einen schönen Wochenstart,
Pauline

Donnerstag, 26. Juni 2014

Es ist so ruhig hier.

Nur auf dem Blog. Im wirklichen Leben könnt ich gut und gerne noch ein paar Stunden mehr jeden Tag brauchen. Aber wem erzähle ich das denn?!

erstmal ein herzliches Hallo an meine lieben LeserInnen,
seid ihr denn gut in den Sommer gestartet? Ich meine, das Wetter war schon grandios. Bleiben wir  bei war.
Tatsächlich hat es mich zwischendurch mal wieder in den Fingern gejuckt. Ich will nähen und das nicht nur für kleine Erdenbürger. Denn das schafft man erfahrungsgemäß auch mal in 10 Minuten zwischen Tür und Angel (hach ja, mit Liebe natürlich). Aber eigentlich liebe ich es zu nähen, weil es mir gerade an meinem Unterbau zu Kleidung verhilft, die mir passt UND die ich gerne anziehe.
In einem Anflug von Größenwahnsinn ("ach das bischen ändern, schaffe ich doch wohl!") hab ich trotz schlechter Buchbesprechungen das Gertie-Buch gekauft. Und es mit großer Freude angeschaut und angestaunt. Und angeschaut. Und in allen Zimmern des Hauses demonstrativ liegen lassen. Und ihr ahnt es, meine Lieben, nicht einen Zentimeter genäht. Klar. So ein Buch ist ja wie Wein..
Jetzt hatten wir aber Anlass. So einen mit schick, aber eben noch nicht "kleines Schwarzes-mäßig" (wisst ihr eigentlich, was passiert, wenn man ein Lieblingsseidenkleid in die dafür empfohlene Wäscherei bringt? Ich brauche mittelfristig ein Neues...). Also Gertie-Buch geholt (ein halbes Jahr ablagern reicht doch). Rockschnitt abgenommen. Keinen Stoff. Also sicherheitshalber  den abgenommenen Rockschnitt auch mal ein paar Monate liegen lassen. Nebenbei das Nähzimmer umräumen (hach, ich kann nicht nähen, die Nähmaschine ist irgendwo...). Regale umstreichen. Anlass naht. noch 2, 5 Wochen. Bei guter Laune mit dem Junior als beratende Kraft zum Stofflädchen um die Ecke. Nach einer dreiviertel Stunde dann einen Meter dünnen dunklen Jeansstoff und schwarzes Futter erstanden. Und richtig schnell genäht. Den Bleistiftrock.






Kurze Schnittkritik: Ich finde es nur mäßig verständlich, wie da das Futter in den Rock soll, nachdem man den Reißverschluss eingenäht hat. Und auch die Verarbeitung der Säume ist unkonventionell. Im Rücken und am Bund mussten noch einige Zentimeter weg. Aber alles in allem gefällt er mir unglaublich gut. Ich hab mich toll angezogen gefühlt  und dank des etwas höheren Schlitzes hinten war die Bewegungsfreiheit gewährleistet (Test: Im Rock mit Absätzen in den Kofferraum klettern um das Trennnetz auszuspannen. Ohne Probleme bestanden).

Und es tat sooo gut, etwas zu machen, wofür ich keinen Kompromiss zwischen "passt" und "sieht gut aus" eingehen musste.

Liebe Grüße,
Pauline

Dienstag, 13. Mai 2014

Therapie und andere Werbeveranstaltungen

Moin, moin allerseits,

Der Junior wird fleißig therapiert. Zweimal die Woche offensichtlich, zweimal nebenbei in der Kita und drei Mal über Sport oder Musikschule. Ihr habt Verständnis, dass es da einfach nicht mehr für Chinesisch und Kneippkurs reicht, nicht?
Dienstag gibt es den Luxus, dass die Therapeutin zu uns kommt. Nach gut gemeinten Tipps ("Haben Sie keine Angst, wenn das Fräulein da auf der Arbeitsplatte rumklettert? Sie könnte ja abstürzen!" Hab ich übrigens nicht. Sie schiebt sich den Stuhl selber ran. Wenn sie etwas neu lernt, schau ich mir an, wie sie es macht und entscheide indivduell, ob sie es in meinen Augen kann oder nicht. Und ist ja nicht so, dass ich grad ein Fleischermesser dort liegen gehabt hätte.), kam auch wie gewohnt die Therapieeinheit des Juniors. Ich bleibe da nicht dabei. Soll ich auch garnicht (und will ich auch nicht wirklich), sondern schnappe mir solange das Fräulein und die Tageszeitung, um mich ins Kinderzimmer zu verkrümeln. Eine schöne Freizeit. Solange die Küche Therapiezone ist, kann ich leider kaum einer hausfräulichen Täigkeit nachgehen. Oh, wie schadeeeee.
Wobei ehrlich gesagt die Therapeutin im Haus die gleiche Wirkung wie die Putzfrau hat. Montagsabend wird hier aufgeräumt, wenigstens noch gestaubsaugt und trotzdem beurteile ich das normale Chaos nicht sonderlich wohlwollend.
Irgendwann endete die Therapieeinheit. Ich durfte zur Auswertung kommen und erhielt eine Kaufempfehlung über Buntstifte. Ich erwiderte, dass wir Buntstifte hätten. Und dass nicht nur in allen erdenklichen Farben, sondern auch in mindestens fünf  verschiedenen Durchmessern. (eine ganze Kiste voll! Ehrlich, ihr könnt das kontrollieren kommen!). Nein, aber wir hätten doch DIESE Buntstifte nicht. Von Sta**lo. Mit Griffmulden. Der Therapeutinnensohn hat damit von ganz allein IMMER sofort die perfekte Handhaltung gehabt. Es gibt da natürlich auch billige, aber die haben schlechtsitzende Griffmulden.... Da kann man auch am falschen Ende sparen...
Nagut, ich will ja keine Rabenmutter sein (oder zumindest nicht mehr, als sonst eh schon. Immerhin lasse ich ja mein Fräulein auf Arbeitsplatten spielen). Also Stifte gekauft. Übrigens Nummer 225 bis 231 in unserer Sammlung. In den klassischen Farben. Mit traumhaft sitzenden Griffmulden. Der Junior sah sie dann liegen und war auch schon darauf vorbereitet und betete uns die Funktionsweise dieser Zauberstifte herunter. Nach fünf Minuten malen, sah das ganze dann so aus:





Oh ja, Wahnsinn. Zaubertraumstifte, dass Kind malt von ganz selbst einfach perfekt! Wozu es aber die superergonomischen Griffmulden nun braucht....!?

Liebe Grüße,
Pauline

EDIT: Ja, ich würde euch auch gren mal wieder etwas genähtes zeigen. Leider gibt es das nicht. Seit dem Wochenende auch mit guter Ausrede. Das  Gäste-/Nähzimmer wird umgestaltet und da das nur so peu-a-peu wird, stapelt sich grad alles auf dem Nähschreibtisch... Aber ganz ehrlich: Hier im Haus ist noch sagenhaft viel zu tun. Im Moment sollte ich anfangen, über Garten udn Getsaltung zu schreiben. Damit verbringe ich nämlich dafür sehr viel Zeit. Vielleicht demnächst mal mehr.

Montag, 12. Mai 2014

Muttertag

Guten Morgen,

heute Mal ein wirres Gedankensammeln meinerseits. Der Muttertag hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Da war doch der ein oder andere Post zum Thema Frauenrolle, Mutterrolle, Karrierefrau, Feminismus und Mutterrolle und Vereinbarkeit von alledem. Ich komme mir beim Lesen sooft doof vor. Als würde ich in einer ganz anderen Welt leben.
30-Stunden-Woche und ähnliches. Ein wunderbarer Gedankenansatz. Nur leider verdient der Herzensmann einfach (auch auf die Stunde gerechnet) deutlich mehr als ich. Und nun? Außerdem arbeiten wir beide in Berufen, in denen sich unsere Arbeitszeit nach Kunde/Schüler/Patient richtet und nicht nach unserer freien Einteilung. Das heißt bei meinem Mann konnkret: Ja, er kann auf 75 % oder ähnliches kürzen. Aber die ganzen Konferenzen, Tage der offenen Tür, Klassenfahrten, Projektwochen, Elternsprechtage, Abikorrekturen (ich kann noch beliebig weiterführen) verkürzen sich nicht. Sodass er am Ende vielleicht ein oder zwei Stunden in der Woche tagsüber weniger hätte, aber die ganze Zuarbeit wäre nicht  weniger und so säße er weiterhin regelmäßig nachmittags und abends in Schule und Arbeitszimmer.
Bei mir sieht es leider ähnlich aus. Trotz einer 20-Stunden-Woche vor der  zweiten Schwangerschaft lagen meine Arbeitszeiten im tageweisen Wechsel zwischen 8 und 16.15 Uhr. Um den Kindern einen geregelten Tagesablauf zu ermöglichen bedeutet dies hin wie her, sie wären auch so wieder von 8 bis 17 Uhr in der Kita (das für diese Betreuungszeiten fast mein ganzens Gehalt draufginge, ist eine blöde Rechnung, aber nunmal Realität. Am Ende geht es eben um Geld, was man hat oder eben nicht). Die Anfrage bei meinem Arbeitgeber nach nur (oder zumindest vermehrt) Vormittagsdiensten wurde recht schroff abgewiesen. Dazu kommt ein sehr unkooperativer Kindergarten, der bei über 3-Jährigen keinen Mittagschlaf anbieten kann/möchte. Der Junior bräuchte es aber dringend, fühlt  sich sonst dort sehr wohl. Und ein Kind, was eh schon sehr an einem festen Rhythmus hängt nach einem halben Jahr wieder aus der Kita raus in eine andere, die wiederrum ungünstig gelegen usw wäre?
Wir sind damals, wie übrigens von Frau Schavan gefordert, ganz Flexibel dem Referndariatsplatz und schließlich dem Arbeitsplatz meines Mannes hinterhergezogen ("Für  junge Menschen sollte das doch kein Problem darstellen"). Weit weg von unserem sozialen Umfeld. Beide Male mit einem einjährigen Kind. Also raus aus der Mutterkindgruppe, die ja doch ein ausgesuchtes und enges Umfeld bildete und wieder ganz neu anfangen. Beim zweiten Mal ist es uns auch besser geglückt. Trotzdem haben wir hier keine Omas und Opas, keine engen Freunde, in der Kita sind kaum größere Veranstaltungen oder Elternabende, sodass wir auch die Eltern der Kinder nur vom Hinbringen und Abholen kennen. Wir haben unglaublich nette Nachbarn, aber die möchte ich auch nur als Ausnahmsweiselösung parat haben udn nicht für ZweimaldieWoche.

So, und nun zu meiner Einstellung. Ich finde es großartig, dass in vielen Teilen Deutschlands wohl schon eine echte Wahlfreiheit über das Ausleben von Beruf und Karriere auch für Eltern existiert. Aber hier leben wir doch noch in einem Teil, wo ich schief angeschaut werde, warum mein Kind denn über Mittag oder in den Ferien in der Kita ist, wo ich/wir doch zu Hause bin/sind. Der Kindergarten sieht sich leider auch nicht als Bildungsstelle sondern als Verwahrungsstelle. Aber  der Große fühlt sich wohl. Soll ich ihn stressen, nur um meine Ideale aufzudrücken?
Ich denek, es bekommt den Kindern gut eine gewisse Zeit am Tag woanders udn unter Kindern zu sein. Aber genauso möchte ich nicht erst 17 Uhr anfangen, "meinen Stempel aufzudrücken" oder in viel zu gestressten Wochenenden Waldgang, Tierpark, Garten, Backen.... dem Kind nahzubringen.
Und mein letzter Gedanke: Ich möcht, dass die Kinder frei von geschlechtsspezifischen Verpflichtungen groß werden. Geht dass, wenn bei uns wie überall hier in der Gegeand die Mutter zu Hause ist? Wäre es aber nicht falschgedachter Fiminismus nur aus diesem Grunde vom Vater zu verlangen, zu Hause zu bleiben (wie es in der Presse zumindest oft dargestellt wird), wenn es so rum unterm Strich einfach eher auszahlt?

So. das sind meine 5 Pence. Mir fällt noch viel mehr ein, aber das würde den Rahmen hier und jetzt einfach sprengen.

Liebe Grüße,
Pauline

Montag, 28. April 2014

Manchmal.... (Mode aus anderen und Mangelzeiten)

Manchmal haben der Männe und ich Zeit für uns allein. Vorgenommen haben wir es uns einmal im Monat ein paar Stunden. Kino, Bierchen trinken oder wenn wir die Großeltern besuchen...
Letzteres war vor einem Monat der Fall. Oma und Opa wohnen in einer wunderschönen Großstadt mit viel gustatorischem aber auch kulturellem Angebot. Diesmal war zweiteres dran (wobei wir uns danach auch leckere Currywurst gönnten).
Ganz entgegen meiner Interessen ging es ins militärhistorische Museum. Hä? Ja. Genau. Ein wunderschöner neu-alter Bau. Erst seitr einem oder zwei Jahren wieder eröffnet, lockt es mit sehr  günstigen Eintrittspreisen... Mein Männe ist Geschichtler. Und daher für solche Dinge gut zubegeistern.
Ok. Ganz ehrlich? Ich erwartete trotz Neueröffnung eher staubiges Ausstellungsgucken und einen Werbezug der Bundeswehr.
Und was bekamen wir? Erstmal einen wunderschönen Ausblick über Dresdens Neu- und Altstadt. Unglaublich viel. Dann künstlerische Aufarbeitungen zum Thema Krieg, Verfolgung und Politik. Mit Bildern, Büchern, Kurz- und Langfilmen. Das Ganze begleitet von Audioguides, da man die Menge einfach nicht hätte an einem Tag erschließen können. Die Räume waren groß und luftig, sodass ich trotz der Schwere der Themen zum Luftholen kam. Ich war ehrlich begeistert.
Und liebe Nähnerds, was auch nicht vergessen wurde: Die Frage der Mode im Krieg und zu Kriegszeiten.

 Diese Details und Verarbeitung. Ich denke, dass würde auch heute noch gut funktionieren.

 Eigentlich nur eine Unterhose (wie ich mich meine zu erinnern). Die Verarbeitung im oberen Bereich fand ich sehr schön.


Leider fehlt mir zu den oberen beiden Bildern die Angabe. Ich bilde mir ein, es handelt sich einfach um ältere Kriegsuniformen bzw. Unterwäsche. Das Dritte ist ein Frack aus Mangelstoff. In diesem Fall wohl Jute. Ausgestellt war außerdem noch ein Hochzeitskleid aus Fallschirmseide, was die Braut selber nähte und mit Stickgarn an allen Säumen und am Ausschnitt verzierte. Es sah fast aus wie Spitze. Sehr  beeindruckend.

Zurück zur Ausstellung. Die beiden oberen Stockwerke (es sind insgesamt vier) waren sehr unerwartet beeindruckend. Nunja, in den unteren kam dann doch (zwar ohne Staub) das, was ich schon erwartet hatte. Bundeswehr hier und da und Verdienste usw. Zwar sehr gut aufgearbeitet, aber nicht mein Teil. Aber ehrlich gesagt, waren wir zu diesem Zeitpunkt schon so überfrachtet, dass wir auch die Sonderausstellung zur Shoa links liegen ließen.

Wenn man einmal in der Neustadt ist, lohnt es sich (gerade an Sonnentagen) zu Fuß durch den Alaunpark, vorbei an den Kindern, Familien und Studenten zu bummeln. Das Treiben auf sich wirken zu lassen und einen Blick in die innere Neustadt zu werfen. Unser Blick ging  auf Nahrungssuche. Da wird man nie enttäuscht. International, Vegetarisch, Vegan (selbst Currywurst mit Pommes), Drinnen oder Draußen... Und zum Abschluss ein Eis.

So, hier endet mein kleiner Kulturtrip. Ich hoffe, der eine traut sich (trotz Abschreckendem Bundeswehrhintergrund) da auch mal rein. Es lohnt sich wirklich, wirklich, wirklich.

Liebe Grüße,
Pauline